Fast jeder hat mittlerweile schon mal davon gehört: Crowdfunding. Aber was hat es mit dem noch jungen Finanzierungstrend auf sich, der immer mehr Menschen und Unternehmen – besonders im Internet – anzieht? Wir klären dich über alles Wissenswerte auf, damit du für dein eigenes Projekt bestens gewappnet bist.

Keinen Kredit von der Bank bekommen? Darum lohnt sich Crowdfunding

Du willst die größte Lasagneschale im Universum produzieren, einen fliegenden Roboter entwickeln oder einen krassen Sci-Fi-Horror-Film drehen? Dann brauchst du natürlich Startkapital für deinen Plan. Hast du reiche Eltern oder schon andere Unternehmen, die du gestartet hast und aus denen der Cashflow kommt, sollte das kein Problem sein.

Aber was ist, wenn du das alles nicht vorweisen kannst? Zur Bank laufen, den Kreditberater davon überzeugen und dann jahrelang satte Zinsen bezahlen? Und was ist, wenn dein Projekt nicht so erfolgreich ist, wie du erwartet hast? Schulden am Hals zu haben, ist keine gute Option. Dafür gibt es eine andere Möglichkeit: Zeig deine Idee den Leuten im Internet, die sie unmittelbar gut finden werden und lass dich von ihnen dabei unterstützen. Diese Möglichkeit nennt sich Crowdfunding.

Beim Crowdfunding spenden mehrere Menschen freiwillig ihr Geld oder andere Ressourcen, um andere Personen zu unterstützen. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Art der Finanzierung, die vor allem im Zeitalter des Internets für jeden zugänglich geworden ist. Crowdfunding kann unterschiedlichsten Zwecken dienen: Spenden an Opfer von Naturkatastrophen, Unterstützung von Fans, Hilfe bei politischen Kampagnen, Finanzierung von Startups und kleinen Unternehmen, Entwicklung von Software und Computerspielen, Erzielen eines Gewinns aus gemeinsamen Investitionen oder Herstellung eines innovativen Produktes.

Meistens läuft Crowdfunding so ab: Zunächst solltest du das eigentliche Ziel setzen und klar formulieren, die erforderliche Geldmenge festlegen sowie die Berechnung aller Ausgaben vornehmen. Anschließend erfolgt die Veröffentlichung deiner Idee auf einer dafür geeigneten Plattform, um die ausführlichen Informationen über den Fundraising-Prozess für alle zugänglich zu machen. Die Finanzierung kann ebenfalls unterschiedliche Etappen bzw. Meilensteine enthalten, die eventuell über das eigentliche Ziel hinaus reichen. Ein Beispiel: Sollte dein Projekt ein Computerspiel sein, kannst du bis oder nach dem Ende der Finanzierungsrunde weitere Mittel einsammeln, um zusätzliche Charaktere, Geschichten oder Levels zu entwickeln.

Wir verraten dir, welche Arten von Crowdfunding es gibt, welche Plattformen du benutzen kannst, um Geld zu sammeln, was Kryptowährungen damit zu tun haben und wie du deine Idee erfolgreich finanzierst.

Crowdfunding, Gruppe mit SmartphoneSolStock/Getty Images
Mit Crowdfunding können spontane Ideen zu großen Projekten werden.

Projekte und Produkte finanzieren lassen: Arten von Crowdfunding

So vielfältig die Möglichkeiten sind, ein Projekt zu finanzieren, so viele verschiedene Formen von Crowdfunding gibt es. Diese unterscheiden sich in drei Aspekten: Ziel, Finanzierungsprozess und möglicher Profit. Zurzeit gibt es vier Arten von Crowdfunding: Crowdinvesting, Crowdlending, Donation-based Crowdfunding und Reward-based Crowdfunding. Die meisten davon laufen übers Internet, damit möglichst viele Menschen von der jeweiligen Idee was mitbekommen und sie unterstützen können. Genauso vielfältig sind Plattformen, auf denen ein Crowdfunding stattfinden kann: Kickstarter, Indiegogo und Startnext sind einige der vielen bekannten.

Crowdinvesting: Investieren in Startups für jedermann

Crowdinvesting ist ein alternatives Mittel, um Kapital für Startups und mittelständische Unternehmen zu beschaffen. In der ganzen Welt betrug 2013 der Gesamtumsatz von Crowdinvesting etwa 400 Mio. US-Dollar. Grundsätzlich handelt es sich beim Crowdinvesting um eine Teilhabe an einem Startup oder einem Unternehmen, was in etwa mit einer Aktie zu vergleichen ist. Diese Finanzierungsmethode ist vor allem für diejenigen geeignet, deren Idee die Bank nicht überzeugend findet oder deren Bonität bzw. SCHUFA-Einträge nicht von Vorteil sind. Auch ohne einen Geschäftsplan ist so eine Finanzierung gut möglich.

Crowdinvesting kommt für dich vor allem dann infrage, wenn dein Unternehmen nichts mit der IT- Branche zu tun hat und du nur Geld zum Durchstarten oder zur Ausweitung deines Geschäfts brauchst. Nur ein kleines Detail musst du bedenken: Die Investoren kommen mit eigenem Geld zu dir und wollen einen potenziellen Gewinn erzielen, denn sie werden durch das Crowdinvesting einen Anteil an deinem Unternehmen erhalten. Für risikofreudige Venture Capitalists ist so eine Art des Geldsammelns weniger interessant, daher musst du keine riesigen Mengen an Profit versprechen.

Willst du also auf diese Art und Weise dein Projekt finanzieren lassen oder eben eines selbst unterstützen, stehen dir viele Plattformen zur Verfügung. Diese Crowdinvesting-Plattformen spezialisieren sich auf die Prüfung und Veröffentlichung solcher Projekte. Transvendo oder Seedrs bieten ihren Service für zahlreiche Themenbereiche an – von Wellness-Produkten über Apps bis zu Kinderbekleidung. Auf den Webseiten der Plattformen kannst du ebenfalls sehen, welchen Anteil du an dem jeweiligen Geschäft bekommst. In den Zeiten des Niedrigzinses sind auch Immobilien als ein Finanzierungsziel für Crowdinvesting attraktiv. Deswegen sind solche Big Players wie Enkel & Völkers oder Grundag mit dabei. Für private Anleger sollte auch die digitale Investment-Plattform iFunded interessant sein.

Apropos Online-Investment: Hier erfährst du, wie du dein Geld richtig anlegst.

Crowdfunding, Gruppe plant ProjektCaiaimage/Robert Daly/Getty Images
Wer finanziell gefördert werden will, sollte eine ausgefeilte Planung vorweisen.

Crowdlending: Peer-to-Peer-Kredit für Privatanleger

Eine andere Möglichkeit, finanziert zu werden, ohne die nächste Bankfiliale besuchen zu müssen, ist Crowdlending. Der globale Markt von Crowdlending ist noch größer als der des Crowdinvestings – 2013 betrug der Gesamtumsatz etwa 5 Milliarden US-Dollar. Dabei unterscheidet sich der Fundraising-Prozess nicht sonderlich von einer Kreditvergabe. Du erhältst nämlich deinen Kredit nicht von der eigensinnigen bürokratischen Institution, sondern von anderen privaten Leuten, die etwas zu verlieren haben. Denn lending im Wort Crowdlending steht für Leihen, d. h.  die Investoren leihen dir das Geld für die Umsetzung deiner Idee aus. Im Gegensatz zum Crowdinvesting erwarten die Menschen keinen Anteil an deinem Unternehmen, du musst lediglich das investierte Kapital ggf. mit Zinsen zurückzahlen.

Crowdlending ist also eine Antwort auf den Wunsch der Investoren, den größtmöglichen Gewinn mit minimalstem Risiko zu erzielen. Es gibt zwei Formen: Peer-to-Peer und Peer-to-Business. Peer-to-Peer bedeutet, dass das Geld von privaten Leuten an andere private Leute geht. Peer-to-Business ist demnach eine Kreditvergabe von privaten Anlegern direkt an Unternehmen und andere juristische Personen. Dabei musst du natürlich beachten, dass es auch in diesem Fall einen Mittelsmann zwischen zwei Parteien gibt. Daher ist das Ganze nicht so wirklich P2P bzw. P2B. Der Mittelsmann, also die jeweilige Crowdlending-Plattform, prüft die Identität des Kreditnehmers, um Betrügerei zu vermeiden. Bonität kann ebenfalls von entsprechenden Instanzen geprüft werden, was Crowdlending etwas bürokratischer als Crowdinvesting macht.

Nichtsdestotrotz ist Crowdlending eine einfachere Möglichkeit, in ein Projekt zu investieren oder jemanden finanziell zu unterstützen und dabei satte Profite einzustecken. Natürlich mit der Voraussetzung, dass der Kreditnehmer das Geld später zurückzahlen kann. Da aber die Online- Plattformen dafür sorgen, dass alles rundläuft, tritt so eine Finanzierung mit dem traditionellen Kredit von einer Bank in den direkten Wettbewerb. Der Privatkredit über Crowdlending steht dir auf solchen Plattformen wie Auxmoney, Smava oder Kapilendo zur Verfügung. Auf diesen Webseiten lässt sich ebenfalls eine Vielzahl von Projekten oder Produkten finanzieren, egal ob Heimtierbedarf-Laden oder Bio-Teemarke. Solltest du also eine Idee umsetzen wollen und bist dir sicher, dass sie gewinnbringend sein kann, um die Kreditkosten später zu decken, ist Crowdlending eine gute Option für dich.

Crowdfunding, Mann und Frau am LaptopDrazen_/Getty Images
Beim Crowdfunding gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, sich finanzieren zu lassen.

Donation-based Crowdfunding: Fundraising für ein Dankeschön

Menschen geben ihr Geld nicht immer ab, um einen Gewinn zu erzielen. Viele tun es, um einen guten Zweck zu erfüllen oder Bedürftigen zu helfen. Manchmal aber auch nur, weil eine Idee cool oder besonders innovativ erscheint. Falls du auch etwas Gutes tun möchtest, gibt es dafür freiwillige Mittelbeschaffung oder Donation-based Crowdfunding. Dabei handelt es sich um eine schwarmfinanzierte Spendeaktion. Was sie aber von klassischen Spenden unterscheidet, ist der Weg – eben über das Internet. Somit kann die nächste Spendeaktion für Wikipedia, Klimarettung oder Kirchenbau eine breitere Masse erreichen und Unterstützer aus der ganzen Welt anziehen.

Dieser Finanzierungsmethode bedienen sich ganz oft Nichtregierungsorganisationen wie WWF oder private Personen, um z. B. Geld für 100 neue Bäume oder eine Herzoperation zu sammeln. Auch Organisationen, die sich für Ökologie, Menschenrechte oder Wissenschaft engagieren, greifen darauf zurück. Denn häufig kriegen diese keine Mittel von Investoren, die Gewinne erwarten. Dafür aber können sie beispielsweise als ein Dankeschön die Namen der Spender auf ihrer Webseite verewigen.

Wenn du mit so einem Fundraising dein wohlmeinendes Ziel finanzieren lassen willst, musst du dein Programm besonders gut formulieren und die potenziellen Spender richtig ansprechen. Da du kein Entgelt anbieten kannst, solltest du zu 100% für deine Idee oder Philosophie stehen. Das Wichtigste: Erfolgreiches Donation-based Crowdfunding basiert auf Vertrauen von Spendern in deinen Charme und das Ziel selbst. Du solltest sozusagen als „richtiger“ Vertreter deiner Idee die „richtigen“ Menschen zum „richtigen“ Zeitpunkt ansprechen. Nur nicht betteln, denn das würde das Vertrauen der Spender in deine Idee zerstören. Für Donation-based Crowdfunding stehen dir solche Plattformen wie Betterplace, Socialfunders und Zusammen Gutes tun zur Verfügung, wo du einen Beitrag zu humanitärer Hilfe und anderen sozialen Projekten leisten oder dich eben selbst für Bildung in Afrika einsetzen kannst.

Reward-based Crowdfunding: Finanzierung für Startups und kleine Unternehmen mit Boni

Reward-based Crowdfunding ist die vermutlich bekannteste und meistverbreiteste Finanzierungsmethode, die solche erfolgreichen Produkte wie die Smartwatch Pebble Time oder das berühmte Kartenspiel Exploding Kittens hervorgebracht hat. Nur wenige wirklich vielversprechende Unternehmer verfügen über die Mittel, um ihre Projekte zu finanzieren. Du magst als Geschäftsmensch eine profitable Idee haben, aber aus Geldmangel wird sie niemals umgesetzt. Reward-based Crowdfunding hilft bei der Lösung dieses Problems und belohnt die Investoren mit entsprechenden Boni. Wie auch bei den anderen Finanzierungsarten solltest du deine Idee gut beschreiben, aber noch besser ist es, wenn du einen Prototypen vorweisen kannst, dessen Funktionsweise und Ansatz klar nachvollziehbar sind. Das kann z. B. eine Demoversion eines Computerspiels oder eine Probierpackung von neuen innovativen Eierchips sein. Mit Reward-based Crowdfunding lässt sich also buchstäblich alles finanzieren – von Büchern und Comics bis zu Wasserflaschen mit UV-Desinfektion.

Für die Unterstützung deines Projekts kannst du unterschiedliche Beitragshöhen festlegen. Je nachdem, wie viel Geld der eine oder andere Interessent in deine Idee investiert, kann er mit verschiedenen Preisen belohnt werden. Beispielsweise kann der Investor, abhängig vom Beitrag, ein T-Shirt mit dem Logo deiner neuen Marke erhalten, in deinem Film erwähnt werden oder als einer der ersten dein Produkt zu einem günstigeren Preis bestellen. Du kannst also viele Goodies an Menschen vergeben, die etwas zu deiner Idee beitragen.

Reward-based Crowdfunding ist wahrscheinlich die einfachste Option, um mit deinem Unternehmen durchzustarten. Viele Crowdfunding-Plattformen übernehmen hier auch die Rolle des Prüfers und Vermittlers, letztendlich verlangen sie aber auch eine Gebühr dafür. Aber keine Sorge: Die Finanzierung läuft nämlich so, dass das Geld an die Investoren zurückgeht, sollte die festgelegte Geldmenge nicht erreicht werden. Für dich als Entrepreneur ergeben sich dann daraus keine Nachteile und du musst keine Plattform-Gebühr bezahlen. Damit soll sichergestellt werden, dass niemand unzufrieden bleibt. Wohl die bekanntesten Plattformen sind Kickstarter und Indiegogo, die ein breites Angebot an unterschiedlichsten Projekten und Ideen veröffentlicht haben. Es gibt auch andere spezialisierte Portale: Fairplaid für die Unterstützung von Sportprojekten oder Wemakeit für Kreativköpfe.

Crowdfunding im Blockchain-Zeitalter: ICO, IEO und Co.

Seit 2008 gibt es die Kryptowährung Bitcoin und seit 2013 die neueste Crowdfunding-Art mit Hilfe der Blockchain. Aber erst während des Kryptowährungsbooms in 2017 ist sie richtig viral gegangen. Initial Coin Offering oder ICO ist eine Form der Finanzierung, bei der ein Unternehmen eigene Kryptowährung (Coins oder Tokens) erzeugt und sie für einen bestimmten Zeitraum verkauft, um Geld für die Entwicklung des einen oder anderen Produkts zu sammeln. Meistens handelt es sich beim Ziel eines ICO um eine firmeneigene Blockchain mit neuen coolen Funktionen. Da sich die Blockchain-Industrie auf weitere Branchen als nur Finanzen ausgeweitet hat, können Unternehmen so ihre Ideen hervorbringen, die der Zeit voraus sind. Beispielsweise kann das eine App auf einer Blockchain, ein dezentralisierter kartografischer Dienst, der GPS abschaffen soll, oder eine eigene Kryptobörse sein.

Ein ICO fasst gleichzeitig mehrere Crowdfunding-Methoden zusammen. Da die Investoren eine entsprechende Menge von Kryptowährung des neuen Unternehmens für ihren Beitrag erhalten, lässt sie sich für viele Zwecke einsetzen. Ein ICO kann dem Crowdinvesting ähneln, indem du deine erhaltene Kryptowährung später zu einem höheren Marktpreis verkaufst, als du sie gekauft hast – der Kryptomarkt ist bekanntlich sehr unbeständig. In einem gewissen Grad besitzt du dann einen Anteil an dem Unternehmen, denn sein Erfolg wirkt sich natürlich auf den Preis seiner Kryptowährung aus. Es erfüllt auch die Rolle einer Startup-Finanzierung. Mittlerweile gibt es auch schon Lösungen, die es dir ermöglichen, einen Kredit ohne jeglichen Mittelsmann zu vergeben oder aufzunehmen. Solche automatisierten und dezentralisierten Plattformen sorgen für einen P2P-Kredit, bei dem dir keiner „Nein“ sagen kann.

Viele ICOs sind nach dem letzten Kryptoboom gescheitert, daher haben die Investoren ihr Vertrauen darin verloren. Stattdessen ist heutzutage eine regulierte Art eines ICO im Aufmarsch: Initial Exchange Offering oder IEO. Dabei übernehmen die Kryptobörsen die Verantwortung, das jeweilige Unternehmen zu prüfen, das seine Kryptowährung herausbringen möchte. Anschließend entscheiden sie darüber, ob diese Kryptowährung zum Kauf angeboten werden darf, und veröffentlichen die Crowdfunding-Kampagne.

Die Blockchain-Technologie gibt dir noch mehr Spielraum für die Umsetzung deiner Ideen, die aber mit entsprechendem Risiko verbunden ist. Beim neuesten Trend des IEO kannst du dich auf die jeweiligen Kryptobörsen als Vermittler verlassen. Diese sind die Alternativen zu den klassischen Crowdfunding-Plattformen: Binance Launchpad, CoinDeal und Bittrex. Im Falle eines ICO musst du dagegen deine eigene Webseite entwickeln, um deine Idee zu präsentieren, da du dich nur auf dich selbst und dein Team verlassen kannst.

Crowdfunding, Team-MeetingDrazen_/Getty Images
Ob Wohltätigkeit oder Startkapital: Crowdfunding ist oftmals die richtige Lösung.

Deine Chancen mit Crowdfunding: Risiken dieser Finanzierungsform

Zum Ende musst du auch wissen, mit welchen Risiken Crowdfunding verbunden ist – egal, welcher Art. Zu der Gefahr, mit der Finanzierungsrunde für dein Projekt zu scheitern, kommt noch die Wahrscheinlichkeit, dass du dein Ziel nicht rechtzeitig erreichst oder die versprochene Qualität nicht liefern kannst. Beim Crowdlending kann es passieren, dass du das von Leuten investierte Kapital mit Zinsen nicht zurückzahlen kannst. Und auch Blockchain-basiertes Crowdfunding durch ICO und IEO ist mit etlichen technischen und finanziellen Risiken verbunden, wenn du nicht für genug Aufmerksamkeit und Kenntnisse für dein Unternehmen sorgst.

Trotzdem sollten dich diese Herausforderungen nicht davon abhalten, deine Idee ins Leben zu rufen und die Welt zu verbessern. Mit genug Mut und etwas Talent erreichst du deine Träume, denn Crowdfunding macht die Unterstützung von guten und risikobereiten Menschen übers Internet einfacher als zuvor.