Energie sparen mit Smart Living

Die Energiekosten sind zu hoch? Wir liefern dir die nötigen Infos, um deine Rechnungen zu senken. Unsere Übersicht zeigt, welche Systeme es für Heizung, Strom und Wasser gibt, wie man sie bedient und was in Zukunft noch zu erwarten ist.

Energiesparen liegt im Trend. Allein aus diesem Grund lohnt es sich für dich, einen Blick auf neue Technologien in Sachen Energieversorgung zu werfen. Das gilt für deine Heizung sowie für all deine Geräte, die mit Strom betrieben werden. Und auch bei der Körperpflege gibt es tolle Neuheiten, um deinen Verbrauch langfristig zu reduzieren.

Dank digitaler Technik ist es mittlerweile viel einfacher geworden, die Ausgaben für Energie zu senken. Smart Home und Smart Living machen’s möglich. Ohne viel Aufwand hast du eine bessere Kontrolle über die Temperatur in deinem Wohnzimmer, Lampen werden automatisch ein- und ausgeschaltet oder du bekommst einen Hinweis aufs Handy, wann es Zeit ist, mit dem Duschen aufzuhören.

Das Positive dabei: Ein smarter und bedachter Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen schont nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Smart Home, Frau mit TabletDrazen_/Getty Images

Moderne Geräte für mehr Komfort im eigenen Zuhause

Smartes Heizen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Zwei Alternativen gibt es, um deine Heizung smart nachzurüsten: Entweder entscheidest du dich für einzelne Thermostate oder du wählst den Weg über eine Systemwelt. Bei Letzterem wird dein Heizsystem in ein bestehendes Smart Home-System integriert und mit anderen smarten Geräten vernetzt, etwa mit Sensoren, die deine Fenster automatisch öffnen und schließen. Für dein Heizverhalten sind solche Funktionen ideal. Eine smarte Heizungssteuerung gibt es bei folgenden Systemwelten:

Kein Smart Home-System zu Hause? Macht nichts. Mit einem Set aus Thermostaten funktioniert die Wärmeregulierung genauso gut. Diese werden direkt an deiner Heizung oder an der Zimmerwand befestigt. Die Steuerung läuft über WLAN oder über Funk. Wählen kannst du aus folgenden Varianten:

Heizkörperthermostate
Mit einem Heizkörperthermostat kannst du die Temperatur an jedem Heizkörper individuell regeln und sie gradgenau einstellen. Sie werden direkt am Heizkörper befestigt. Am besten sind Heizkörperthermostate, die keinen Zugang zum Heizkessel erfordern. Die Bedienung ist ganz einfach: Mit nur einem Klick bringst du die richtige Wärme in dein Wohnzimmer und sparst dabei Energie. Effiziente Einstellungen wie Geofencing, also die Festlegung von geografischen Grenzen, helfen außerdem, die Kosten zu senken.

Raumthermostate
Raumthermostate werden an der Wand befestigt. Sie vergleichen die Ist-Temperatur mit der vorher eingestellten Soll-Temperatur und passen diese bei Bedarf an. Selbst bei mehreren Heizungen in einem Raum, kannst du diese bequem über ein Portal steuern.

Smarte Thermostate für die Fußbodenheizung
Smart geht es auch bei deiner Fußbodenheizung zu: Diese Thermostate kannst du per App steuern oder direkt am Gerät per Hand einstellen. Für deine Wohlfühltemperatur ist so jederzeit gesorgt – selbst wenn du einmal nicht zu Hause bist.

Zentralheizungsthermostate
Für deine Zentralheizung eignet sich – wie sollte es auch anders sein – ein Zentralheizungsthermostat. Das System dient als Informations- und Steuerungsportal und besteht aus zwei Komponenten: Einem Regler, der direkt an der Heizquelle befestigt ist sowie einem Steuerungsfeld in deiner Wohnung. Deine Heizung kannst du so mühelos von einem Ort aus steuern. Dieses System ist ideal für Wohnungen, bei denen direkter Zugang zum zentralen Heizkessel besteht.

Heizkörperthermostate im Vergleich: Was ist praktisch?

Zu den beliebtesten Heizkörperthermostaten gehören derzeit die Modelle von Bosch, tado°, Netatmo und Eve Systems. Alle vier kannst du problemlos per App oder manuell direkt an der Heizung bedienen. Zudem bieten alle vier die Möglichkeit, individuelle und effiziente Routinen einzustellen. Die Thermostate von Bosch, tado° und Netatmo lassen sich von jedem Ort der Welt aus per App steuern. Sie verbinden sich per WLAN mit deinem Tablet oder deinem Smartphone. Bei Eve Thermo erfolgt die Nutzung stattdessen über eine Bluetooth-Verbindung. Unterwegs kannst du das Gerät daher nur mittels eines iPads oder Apple TVs steuern, das mit dem heimischen WLAN verbunden wird. Der Apple TV übernimmt dabei die Rolle einer Bridge. Das System ist derzeit nur mit dem iOS-Betriebssystem kompatibel.

Die Heizkörperthermostate von tado° und Netatmo punkten zudem mit einer Geofencing-Funktion, die für noch mehr Effizienz sorgt. Beide Modelle kannst du über die gängigen Sprachassistenten Google Home, Apple HomeKit und Amazon Echo lenken.

Heizkörperthermostate im Vergleich: Was kostet wie viel?

Preisgünstige Heizungsthermostate bekommst du bereits zwischen 50 und 100 Euro. Nahezu alle größeren Anbieter, wie zum Beispiel tado°, Netatmo, Eve Systems, innogy, Google, Gigaset, Homematic, AVM Fritz!, Apple, Bosch und Telekom, bieten Einzelthermostate in dieser Preiskategorie an.

Effizienter ist es, wenn du dich für ein Set mit mehreren Komponenten entscheidest. Hier sind in der Regel gleich mehrere Thermostate enthalten. Dazu kommen meist eine Bridge oder ein Bedienelement zur Steuerung. Schließlich willst du ja nicht nur bei einem Heizkörper Kosten sparen, sondern deine ganze Wohnung umwelt- und kontenfreundlich heizen. Die Sets beginnen bei etwa 130 Euro und erreichen in der Spitze 450 bis 500 Euro – je nachdem, wie viele Komponenten im Einzelfall enthalten sind.

Smart Home, Paar mit TabletMaskot/Getty Images

Strom sparen auf smarten Wegen

An oberster Stelle steht beim smarten Strom der effiziente Umgang mit Energie. Nach und nach sollen in ganz Europa „intelligente Stromzähler“ bzw. „Smart Meter“ eingeführt werden. So lautet zumindest der Wunsch der EU. Diese Geräte helfen dir dabei, deinen Stromverbrauch besser zu kontrollieren, als es bisher möglich ist. Langfristig sparst du so bei deinen Ausgaben. Das gilt übrigens nicht nur für dich als Verbraucher: Von den Energieversorgern wird gleichermaßen gewünscht, dass sie sorgsam und nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umgehen.

Smart Meter: Neue Technik für die Stromkontrolle in Echtzeit

Hast du schon einmal etwas vom „Ferraris-Zähler“ gehört? Bestimmt misst dieses Gerät auch in deinem Zuhause den Stromverbrauch. Es gehört zu den klassischen Stromzählern und ist in den allermeisten deutschen Haushalten zu finden. Dein Stromkonsum wird mit Hilfe eines Zählwerks gemessen und in Kilowattstunden ausgewiesen. Einmal im Jahr wird der Verbrauch abgelesen – entweder von dir persönlich oder vom örtlichen Netzbetreiber. Die Daten erhält dein Stromanbieter, der daraus deine Jahresabrechnung erstellt.

Anders als die bisherigen Zähler, misst der Smart Meter ganz genau, wann du wie viele Kilowattstunden verbrauchst. Jedes elektronische Gerät wird einzeln im Sekunden- oder Minutentakt erfasst – ganz gleich, ob Herd, Toaster, Kühlschrank oder Fernseher. Die Daten werden anschließend an dich und an deinen Stromanbieter gesendet. Dies geschieht entweder über die Stromleitung, über eine UMTS-Verbindung oder über deinen DSL-Router.

Besserer Überblick über deine Stromkosten

Mit Smart Meter hast du einen hervorragenden Überblick über deinen Stromverbrauch – und das nicht nur von zu Hause aus, sondern dank Internet von überall und das zu jeder Uhrzeit. Aber das ist noch nicht alles: Rechnungen kannst du zukünftig monatlich statt jährlich abfragen und dir deinen Stromverbrauch in einem Kurvendiagramm mitsamt Zeitachse und Uhrzeit anzeigen lassen. Knipst du das Licht an, schlägt die Kurve parallel dazu aus. Du kannst so genau sehen, wann und wofür du Strom verbrauchst. Und noch einen Vorteil hat der Smart Meter: Es wird deutlich, welche Geräte sehr viel Strom verbrauchen. Das hilft dir dabei, deinen Umgang mit Stromfressern gezielt zu steuern.

Wann kommt der Smart Meter zu dir?

Der Deutsche Bundestag hat im Juni 2016 ein Gesetz verabschiedet, das den Umstieg auf die neuen Messgeräte regelt. Bis 2032 soll die Umstellung auf Smart Meter abgeschlossen sein. Ist der Verbrauch gering, besteht keine gesetzliche Pflicht zur Umrüstung. Ob auch Privathaushalte ein Smart Meter erhalten, entscheidet der Vermieter oder der Netzbetreiber. Doch spätestens im Jahr 2032 ist Schluss mit alten Stromzählern. Das gilt für private Haushalte wie für Betriebe. Von da an soll es in Deutschland keine alten Geräte mehr geben.

Smart Home, Mann mit Tabletsimonkr/Getty Images

So entlarvst du Stromfresser in deinem Haushalt

Viele Haushalte kamen bisher nicht in den Genuss eines intelligenten Stromzählers. Den Verbrauch in Echtzeit zu kontrollieren, gestaltet sich daher als schwierig. Wenn du einen herkömmlichen Stromzähler hast, aber dennoch den Verbrauch deiner Haushaltsgeräte beobachten willst, kannst du auf verschiedene Tools aus dem Internet zurückgreifen. So sparst du bares Geld.

Der Online-Stromcheck aus dem Internet

Mit dem Online-Stromcheck der Initiative Energie-Effizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) kannst du überprüfen, wie viel Strom dein Kühlschrank oder dein Fernseher im Stand-by-Betrieb verbrauchen. Mit Hilfe des Online-Tools ist es ein Leichtes, herauszufinden, welche deiner Geräte im Bereitschaftsmodus wahre Stromvernichter sind. Auf der Internetseite erhältst du einen Überblick, welche Kosten entstehen und wie sich diese vermeiden lassen.

Hoher Stromverbrauch? Haushaltsgeräte unter Verdacht

Du glaubst, dass bestimmte Haushaltsgeräte in deinen vier Wänden besonders viel Strom verbrauchen? Dann solltest du über die Anschaffung eines Strommessgerätes nachdenken. Dies bekommst du im Baumarkt ab etwa 20 Euro. Du kannst auch bei deinem Energieversorger nachfragen: Viele Unternehmen leihen ihren Kunden inzwischen diese Geräte. Das Strommessgerät hilft dir, den Verbrauch einzelner Haushaltsgeräte zu kontrollieren. So kannst du mutmaßliche Stromfresser entlarven. Doch damit nicht genug: Du kannst es auch dazu benutzen, die Genauigkeit deines Stromzählers zu checken. Der Strommesser wird ganz einfach zwischen Steckdose und das zu testende Gerät gesteckt.

Stromverbrauch messen: Jedes Gerät ist anders

Willst du den Stromverbrauch einzelner Elektrogeräte überprüfen, ist es wichtig, dass du die Eigenarten der Geräte berücksichtigst. Dein Kühlschrank wird zum Beispiel mehrmals am Tag geöffnet und immer wieder kommen ungekühlte Lebensmittel hinzu, was den Energieverbrauch kurzzeitig ansteigen lässt. Für Kühlschränke solltest du daher mindestens einen Zeitraum von 24 Stunden für die Messung einplanen.

Auch der Verbrauch von Geschirrspüler, Waschmaschine und Wäschetrockner variiert, je nach Auslastung und Programmwahl. Den Stromverbrauch solltest du daher für jede Variante einzeln messen, damit du genau weißt, wann dieser am höchsten ist. Bei älteren Geräten lohnt es sich, zusätzlich den Verbrauch im Stand-by-Modus zu erfassen, denn vor 2010 gab es noch keine gesetzlichen Begrenzungen beim Stromverbrauch.

Smart Home, Blick in KücheMaskot/Getty Images

Weniger Wasserverbrauch dank smarter Gadgets

Gerade das Duschen gehört zu den großen Sünden beim Wasserverbrauch. Viele schalten morgens das Wasser an und lassen es zunächst laufen, bis die gewünschte Wohlfühltemperatur erreicht ist. So gehen meist gleich mehrere Liter ungenutzt in den Abfluss. Besonders umweltfreundlich ist das nicht und auch die Energiekosten werden unnötig in die Höhe getrieben. Wie viel Wasser beim Duschen tatsächlich verbraucht wird, ist schwer zu erfassen. Zum Glück gibt es im smarten Zuhause einige Lösungen, mit denen du deinen Wasserverbrauch reduzieren kannst.

NovoLed – Wasser sparen mit der LED-Ampel

Der Duschkopf NovoLed von RST verwendet beim Duschen das klassische Ampelsystem. Dank „isoflow-Ventil“ fließt durch die smarte Handbrause nur eine bestimmte Menge an Wasser. Das Ventil regelt den Wasserdurchfluss auf genau 10 Liter pro Minute, unabhängig vom Wasserdruck. In den ersten drei Minuten liegt der Wasserverbrauch bei 30 Litern – das ist vollkommen akzeptabel und wird dementsprechend mit einem grünen Licht signalisiert. Wird länger geduscht, springt die integrierte LED-Ampel auf Gelb um. Bei einem Verbrauch von mehr als 50 Litern und einer Duschdauer von mehr als sechs Minuten, zeigt die Ampel Rot – jetzt ist es endgültig an der Zeit, deine Duschsession zu beenden.

Wer schummeln will, hat keine Chance. Unterbrichst du das Duschen für bis zu zwei Minuten, speichert die Handbrause die bereits verbrauchte Zeit. Nach der Pause zählt sie einfach weiter. Die LEDs brauchen übrigens keine Batterien. Seine Power bezieht der Duschkopf aus einem kleinen integrierten Generator. Laut Hersteller kann der Energieverbrauch im Optimum um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Der Preis der NovoLed liegt bei rund 50 Euro.

Ecoxygen – Der Duschkopf für Sparfüchse

Du willst noch mehr Effizienz? Mit 6,5 Liter Wasser pro Minute ist der Ecoxygen-Wasserspar-Duschkopf ein vielversprechender Begleiter im Badezimmer. Der Name ist dabei Programm: Durch den Duschkopf fließen pro Minute gerade einmal 6,5 Liter – und das dank integrierter Turbine mit vernünftigem Wasserdruck. Wenn du also auf Komfort nicht verzichten, aber dennoch etwas für die Umwelt und deinen Geldbeutel tun willst, bist du mit diesem Modell gut beraten. Der Preis liegt gerade einmal bei 35 Euro.

Smartes Duschen mit EvaDrop

Ein äußerst smartes Duschvergnügen verspricht auch EvaDrop. Das kleine Gerät wird direkt an der Wand zwischen Wasserzufuhr und Duschkopf angebracht. Die smarte Box – kurz Eva genannt – hat es in sich: Schon vor dem Duschen stoppt sie den Wasserzufluss solange, bis die Wunschtemperatur erreicht ist. Erst ein Knopfdruck lässt das Wasser aus der Brause. Der Duschregler wird über eine App per Smartphone oder Tablet gesteuert.

Die Kontrolle deines Wasserverbrauchs ist damit aber noch längst nicht vorbei. Eva überwacht mit Hilfe von Sensoren, wie weit du vom Duschkopf entfernt bist. In drei Stufen reduziert sich so die Wasserzufuhr: Stehst du direkt unter der Brause, um etwa deine Haare nass zu machen, kommt der Strahl mit vollen 100 Prozent Wasserdruck aus dem Duschkopf. Bewegst du dich weiter weg, um etwa nach dem Shampoo zu greifen, reduziert sich dieser automatisch auf 80 Prozent. Wenn du dich noch weiter entfernst, fließt das Wasser nur noch mit 40-prozentiger Wasserkraft aus der Brause. Kommst du wieder näher, verstärkt sich der Wasserstrahl erneut.

Auch wenn du einmal zu lange unter der Dusche stehst, macht Eva sich bemerkbar. Mit der Timer-Funktion in der App signalisiert sie, dass es Zeit ist, fertig zu werden. Gleichzeitig misst sie dein Duschverhalten und deinen Wasserverbrauch. Bis zu 50 Prozent Wassereinsparung sind mit dem smarten Tool möglich. Das Gerät ist in Deutschland allerdings noch Zukunftsmusik. Bisher ist es nur auf dem US-Markt erhältlich und kostet 110 Dollar.

HYDRAO Shower – Neue Technologie für mehr Nachhaltigkeit

Smart geht es auch bei der HYDRAO Shower zu: Die Brause für das Smart Home-System kannst du bequem per Bluetooth mit deinem Tablet oder deinem Handy verbinden. Deinen Verbrauch regelst du über eine App mit Hilfe von Verbrauchsschwellenwerten. Insgesamt können bis zu vier dieser Schwellenwerte verschiedenen Farben zugeordnet werden. Wird der voreingestellte Wert überschritten, ändern die LEDs beim Duschen ihre Farbe.

Die Energie dafür stammt aus einer eingebauten Mini-Turbine, die durch den Wasserstrahl angetrieben wird. Ein integrierter Chip misst während des Duschvorgangs den Wasserverbrauch. Bis zu 1.000 Duschzyklen speichert die mit iOS und Android kompatible App in ihrer Historie, die du dir später in einer Statistik anzeigen lassen kannst. Wie viel du tatsächlich eingespart hast, kannst du anhand deiner Einstellungen für Wasser- und Heizkosten ermitteln.

Den innovativen Duschkopf von HYDRAO mit der LED-Anzeige gibt es in drei Varianten, die sich in Ausstattung und Wasserdurchfluss unterscheiden. Das System setzt in jedem Fall auf Nachhaltigkeit: Der Wasserverbrauch kann durchschnittlich von 75 Liter auf 28,6 Liter pro Duschvorgang gesenkt werden. Du kannst dich also über ein ordentliches Ersparnis freuen. Mit Kosten von 70 bis 90 Euro pro Stück liegen die Duschköpfe in einem moderaten Preisrahmen. Folgende Modelle stehen zur Auswahl:

  • Origin: Das Modell für Einsteiger, mit Bluetooth-4.0-Schnittstelle und einen maximalen Durchfluss von 12 Litern pro Minute.
  • First: Überstromventil und ein Durchfluss von 9 Liter pro Minute sind die wesentlichen Merkmale dieses Modells. Dank der zusätzlichen Anti-Kalk-Funktion brauchst du in Zukunft keine Angst vor verstopften Düsen zu haben.
  • Aloé: Das Modell der Premiumklasse beschränkt den Durchfluss auf sagenhafte 6,6 Liter pro Minute. Wer auf Abwechslung unter der Dusche steht, wird an den drei Multijet-Modi sein wahres Vergnügen haben.