Smart Home: Mausert sich die Technik-Spinnerei von einst zur beliebten Wohlfühloase für zu Hause? Alles zu Trends und Herausforderungen findest du hier!

Seien wir mal ehrlich: Der Smart Home-Hype wird immer lauter. Und mit ihm auch die Diskussion zwischen Skeptikern und Fans. Doch mittlerweile sind die Systeme technisch so stark, dass die Kritiker zunehmend verstummen.

Natürlich erinnern wir uns noch an die abschreckenden Erfahrungsberichte der „Early Adopter“: High-Tech-Häuser, die total verrückt spielen und Eindringlinge hereinlassen, während Hausbewohner ausgesperrt bleiben. Oder von ehemals Technik-Verliebten, die eine Umkehr zu rein analogen Lebensformen empfehlen, nachdem die „Smartisierung” ihres Zuhauses kläglich gescheitert ist.

Aber der intelligente Haushalt scheint sich positiv zu verändern. Das einstige Tüftler-Thema zieht zunehmend die Aufmerksamkeit der breiten Bevölkerung auf sich. Und immer häufiger wird von „ausgereiften Systemen“ berichtet, die uns mit Zeitersparnis, Kostensenkung und mehr Komfort für daheim locken.

Grund genug, dir hier einmal den Status Quo der Entwicklungen, Trends, Vorteile und Hürden rund um den schlauen Haushalt zusammenzufassen!

Intelligentes Zuhause – einfach erklärt

Technik hat viele Gesichter. Greifbare, in Form von Geräten. Virtuelle, in Form von Software und Apps. Doch was Hardware und Software im munteren Zusammenspiel so alles anstellen, verunsichert viele.

Dabei ist jeder, der den Umgang mit der guten alten TV-Fernbedienung kennt, bereits prima gewappnet. Denn das High-Tech-Wohnen funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Eine externe Steuereinheit (Fernbedienung), mit der man ganz ohne sichtbare Verbindung die Funktionen eines Gerätes (z. B. Fernsehsender-Wahl oder Lautstärke) steuern kann.

Vernetzung und digitale Kommunikation sind längst zum gegebenen Standard in unserem Lebensalltag geworden. Wie selbstverständlich kommunizieren wir per Chat, E-Mail und soziale Medien über alle Grenzen hinweg, egal ob mit Text-, Bewegtbild- oder Audio-Botschaften. Unzählige Apps und Tools sammeln, was uns interessiert, regen Kreativprozesse an und helfen in der Selbstorganisation. Sie assistieren uns sogar bei Sport, Yoga, Meditation, Ernährung und anderen Work-Life-Balance Aufgaben.

Im Smart Home geht es darum, deine herkömmlichen Geräte wie Kaffeemaschine, Waschmaschine & Co. in diese digitale Kommunikation mitaufzunehmen. Nicht, weil du dich immer schon mit deiner Kaffeemaschine unterhalten wolltest. Sondern weil deine Geräte, sobald sie in deinem digitalen Netz aufgenommen wurden, die Rolle eines selbstständig und zuverlässig arbeitenden Assistenten übernehmen können.

Denn durch die „digitale Aktivierung“ können deine Geräte sich fortan merken, welche Aufgaben sie in welchem Turnus für dich automatisch ausführen sollen. Dutzende lästige Alltagsroutinen fallen dadurch für dich weg. Und du kannst deine gesamte „Haushalts-Hardware“ viel wirtschaftlicher steuern.

Was zu tun ist, um deine Gerätschaft zu mitdenkenden Assistenten zu machen, hängt von ihrem technischen Stand ab. Viele moderne Modelle sind bereits „schlau“, weil sie mit dem Internet of Things (IoT)-Standard ausgestattet sind. Ältere Modelle können z. B. durch smarte Steckdosen und Zwischenstecker in die Lage versetzt werden, via Funk mit anderen Geräten zu kommunizieren und Befehle auszuführen.

Sicherlich fragst du dich, was genau solch ein smartes Home für dich alles erledigen kann. Genau das erklären wir dir im Folgenden ganz detailliert!

Smart Home-Funktionen: Vier Typen im Profil

Smart-Home, Frau mit TabletWestend61 / Getty Images

Ganz weit oben auf der Wunschliste von Fans steht die hohe Flexibilität, mit der sich Smart Homes an die Bedürfnisse ihrer Anwender anpassen lassen.

Manch einer legt den Fokus darauf, vor allem seinen Energieverbrauch für Heizung und Strom effizient kontrollieren und justieren zu können. Andere begeistern sich hauptsächlich für die vielen Funktionen, die ein Zuhause sicherer machen. Noch andere möchten in erster Linie ihre Haushaltsgeräte flottmachen. Und dann gibt es natürlich auch diejenigen, die in 360-Grad-Manier alle Bereiche ihres Haushalts mit Intelligenz aufrüsten.

Bereits heute sind die Smart Home-Anwendungsgebiete kaum überschaubar. Und es werden täglich mehr. Zur Orientierung haben wir für dich die vier gefragtesten Einsatztypen zusammengefasst:

  1. Der Butler: Bequeme Automatisierung von Alltagsroutinen

Wer hätte ihn nicht gern: Den stillen Diener, der nachts das Licht ausmacht. Der dich morgens sanft mit deiner Lieblingsmusik und dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckt. Der mit perfektem Timing für dich die Rollos hochfährt. Und die Wohnung saugt, während du bei der Arbeit bist. Der dir rund um die Uhr sagen kann, was du noch im Kühlschrank hast. Und dir für jede Zeit des Tages deine bevorzugten Wohlfühl-Lichtverhältnisse einstellt.

Diese und weitere Butler-Funktionen machen derzeit unheimlich Furore. Vermutlich, weil sie eine deutliche Verkürzung von lästigen „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Abläufen bewirken können.

Viele Equipment-Komponenten helfen dabei, all diese Annehmlichkeiten umzusetzen. Allen voran spezielle WLAN-Steckdosen für die „Aktivierung“ von älteren Geräten, Funk-Stecker für Dimm-Funktionen oder auch smarte Kühlschränke und Kaffeemaschinen.

  1. Der Wächter: Die besten Funktionen für ein sicheres Zuhause

Immer mehr Menschen beschäftigen sich damit, dass ihr Zuhause vor allem sicher sein soll.

Dieses Sicherheitsbedürfnis bezieht sich häufig auf zwei Szenarien: Gefahren, die durch Pannen im Hause aufkommen. Und Gefahren, die durch Eindringlinge entstehen.

Beim Schutz vor diesen Risiken helfen Überwachungskameras für den Indoor- und Outdoorbereich (z. B. upCam Cyclone und Netgear Arlo Pro 2, Bewegungsmelder, Feuermelder, verschiedenste Sensoren oder auch Kontakte in Türen und Fenstern.

So lässt sich z. B. jederzeit von überall überprüfen, wer oder was sich im und um das Haus bewegt oder verändert. Ebenso kann rechtzeitig ein Alarm zum Schutz vor Feuer oder drohenden Wasserschäden empfangen werden.

Komplettlösungen, die speziell auf Sicherheit ausgerichtet sind, findest du z. B. bei Bosch oder innogy. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, einzelne Sicherheitskomponenten in allgemeine Smart Home-Lösungen aufzunehmen.

  1. Der Controller: Überwachung & Co. für Heizung, Strom (und Oma)

Hier werden alle glücklich, die jederzeit und von überall aus die Einstellungen für die Nutzung von z. B. Strom und Heizung kontrollieren und regulieren möchten. Diese ständige Nutzungsüberwachung und -steuerung wird vor allem durch Kosten- und Energiesparmöglichkeiten sowie Komfort-Aspekte angetrieben.

Wer hat nicht gern, dass die Heizung passend zur Rückkehr aus dem Urlaub rechtzeitig wieder hochgefahren ist? Statt den gar nicht mal so netten Nachbarn um einen Gefallen zu bitten, helfen nun smarte Heizkörperthermostate dabei, die Wohnung zu jeder Zeit auf eine angenehme Wohlfühltemperatur zu bringen. Einige schlaue Thermostate sind sogar mit Sprachassistenten wie Apples Siri kompatibel und können somit auch gesprochene Befehle annehmen.

Und auch für den Umgang mit Menschen, die durch Krankheit oder hohes Alter eingeschränkt sind, tun sich immer mehr nützliche Hilfsfunktionen für zu Hause auf. Wie etwa Fußmatten, die auf Druck reagieren und dir damit melden, ob eine bestimmte Person morgens wie gewohnt ihr Bett verlassen hat.

  1. Der Entertainer: Sound- und Medienerlebnisse perfektionieren

Home Entertainment hat verschiedenste Dimensionen. Manche fühlen sich schon gut unterhalten, wenn sie den Sound ihres mobilen Bluetooth-Lautsprechers über ihr Smartphone mal so richtig aufdrehen. Andere richten sich ganze Entertainment-Tempel ein, die sich in ihren perfekt aufeinander abgestimmten Sound- und Lichteffekten locker mit denen von Kinos messen können.

Und dazwischen gibt es diejenigen, die sich für den Start in den Tag und für ihren Feierabend ein Wunsch-Soundprogramm automatisieren. Mit einer perfekten Auswahl ihrer bevorzugten Nachrichtensender, Meditationsprogramme oder Playlists. Alles natürlich automatisch „ausgeliefert“ in die Räume, in denen man sich jeweils üblicherweise aufhält.

Möglich machen das z. B. smart eingesetzte Multiroom-Systeme. Und für Fans von spontanen Sprachbefehlen gibt es z. B. das Sonos Home Sound System, welches sich über Amazons Alexa steuern lässt.

Wie du siehst, sind die smarten Einsatzmöglichkeiten nahezu grenzenlos. Doch da stellt sich natürlich die Frage: Wen oder was braucht es eigentlich, um all diese tollen Home-Features zu installieren?

Systeme installieren: Selber machen oder Spezialisten fragen?

Smart-Home, Vater und SohnJasmin Merdan / Getty Images

Um es vorweg zu sagen: Es gibt sehr einfache DIY-Wege zur Smart Home-Installation, aber auch sehr komplizierte, bei denen besser Spezialisten zum Einsatz kommen.

Die Komplexität der Einrichtung richtet sich danach, wie viele der oben beschriebenen vier Einsatztypen du in welchem Umfang nutzen möchtest.

Sinnvoll ist, zunächst einen Blick auf einfach zu installierende Komplett-Lösungen wie innogy SmartHome zu werfen. Allround-Pakete dieser Art bieten oftmals bereits eine hohe Abdeckung verschiedener Funktionen und ansteuerbarer Geräte. Ihre Einrichtung ist zudem auch von Nicht-Technikern ohne große Hürden durchführbar.

Wichtig ist bei diesen Angeboten der Hinweis auf offene und geschlossene Systeme: Manche Hersteller, wie z. B. eQ-3 HomeMatic oder innogy SmartHome, nutzen ihre herstellereigene Funksprache als geschlossenes System. Das bedeutet, dass nur Gerätekomponenten des Herstellers (oder ausgewählter Kooperationspartner) eingebunden werden können. Hier wird gerne argumentiert, dass eine höhere Sicherheit sowie ein zuverlässiges Zusammenspiel der Komponenten die eingeschränkte Geräteauswahl wettmachen.

Diejenigen, die ihre Vorstellungen und Wünsche nicht in den Standard-Paketen wiederfinden, bauen sich eine individuell zusammengestellte Lösung auf. Je unterschiedlicher dabei die gewünschten Hersteller sowie Geräte- und Protokoll-Standards sind, desto wichtiger wird ein Grundverständnis über technische Grundlagen und Kompatibilitäten in der Welt des intelligenten Wohnens.

Hier ein kleiner Exkurs:

Kern eines jeden Smart Home-Systems ist das technische Steuerzentrum, auch Hub genannt. Diese Basisstation sorgt dafür, dass die unterschiedlichen smarten Geräte in einem Netzwerk miteinander verbunden sind.

Die Kommunikation in diesem Netzwerk findet über Funkverbindungen statt. Jeder Hub spricht eine oder mehrere Funksprachen, um die verschiedenen Komponenten anzusprechen. Wichtig ist, dass die Geräte, die im Netzwerk „mitreden“ sollen, die gleiche Funksprache sprechen wie der Hub.

Die Sprachen, die verglichen werden müssen, sind im wesentlichen WLAN, Bluetooth, ZigBee und Z-Wave. Je mehr Sprachen der Hub spricht, desto größer ist die Auswahl an Geräten, die eingebunden werden können.

Und sollte es zwischen Wunschgerät und Hub keinen gemeinsamen sprachlichen Nenner geben, kann in vielen Fällen über eine sogenannte Bridge die Sprachbarriere überwunden werden. Das erfordert jedoch zusätzliche Hardware und wäre ein Anlass, einen Experten hinzuzuziehen.

Genug des technischen Tiefgangs, nun geht’s an die Oberfläche, die das Dirigieren der Heinzelmännchen daheim zum echten Kinderspiel macht!

Kommandozentrale: Tippst du noch oder sprichst du schon?

Dein Kommando-Cockpit ist eine Benutzeroberfläche, mit der du – jederzeit und von überall aus – all deine kleinen und großen Assistenten im Smart Home steuern und kontrollieren kannst.

Diese Benutzeroberfläche ist dir längst vertraut, denn sie ist wahlweise dein Smartphone, Tablet oder Sprachassistent wie Siri oder Alexa.

Damit kannst du jeweils per App auf die Geräte in deinem Haushalt zugreifen. Um dann ganz nach deinen Wünschen „Verhaltensregeln“ für dein Haus-Equipment festzulegen und jederzeit zu ändern.

Ob du nun per Smartphone, Tablet oder Sprachassistent auf ein Gerät zugreifst, kannst du beliebig davon abhängig machen, was das Gerät jeweils für dich tun soll. Wenn du z. B. im „Controller-Modus“ deinen Energieverbrauch kontrollieren bzw. regulieren willst, ist dies sicher per Display-Ansicht praktisch. Willst du aber einfach nur das Licht ausschalten, kannst du das auch schnell per Zuruf an deinen Sprachassistenten erledigen.

Für die Nutzung der Apps ist es egal, ob du ein Android- oder iOS-User bist. Die Apps werden von den Herstellern in der Regel für beide mobilen Betriebssysteme bereitgestellt.

Android 5 (Lollipop) oder höher bzw. iOS 10 oder höher reichen aus, um deine mobilen Geräte als Kommandozentrale für dein Smart Home zu benutzen.

Das alles ist natürlich schön und gut, aber wie teuer ist der ganze Spaß eigentlich? Höchste Zeit, dass wir jetzt mal einen Blick auf das Thema Kosten werfen!

Kosten: Vom Starterset bis zur umfassenden Individuallösung

Abhängig davon, wie viele Räume, Komponenten und Funktionen dein System abdecken soll, fallen die Kosten sehr unterschiedlich aus.

Sind viele der einzubindenden Apparate bereits vorhanden bzw. auf IoT-Standard? Oder müssen noch einige Komponenten angeschafft oder mit smarten Funksteckern und weiterem Zubehör aufgerüstet werden?

Wird neben der Basisstation auch eine Bridge benötigt? Und in welchem Umfang müssen Magnet- oder Infrarot-Sensoren sowie -Aktoren eingeplant werden?

Zum Glück bietet das Internet genügend hilfreiche Testvergleiche und Erfahrungsberichte, auf deren Basis sich schnell die besten Angebote finden lassen.

Den günstigsten und schnellsten Einstieg in ein schlaues Zuhause bieten sicherlich die Komplett-Lösungen der verschiedenen Hersteller. Manche von ihnen haben All-in-One-Pakete, welche ein bisschen aus allen Butler-, Wächter-, Controller- und Entertainer-Funktionen abdecken. Andere wiederum schnüren ihre Pakete nach Themen, wie z. B. Heizung, Sicherheit oder Licht. Solche Starter-Lösungen sind bei innogy SmartHome, Bosch Smart Home und weiteren Anbietern für 100 Euro aufwärts erhältlich.

Ein Tipp: Falls du den Schritt in ein smartes Zuhause wagen möchtest, nimm dir im Vorfeld ausreichend Zeit für die Planung. Frag dich, was dein intelligenter Haushalt heute können soll und ob bzw. wie du ihn auf lange Sicht weiterentwickeln möchtest. Die Antworten darauf helfen dir, ein solides Konzept aufzusetzen, das auch in Zukunft genau deinen Ansprüchen entspricht.

Last, but not least: Auch das Thema Datenschutz und vernetztes Wohnen darf nicht vernachlässigt werden. Wir geben dir hier ein paar Hinweise mit auf den Weg.

Hausautomation und Datenschutz – unvereinbar?

Smart-Home, Mann in KücheWestend61 / Getty Images

Bis hierher war noch alles schön. Aber jetzt kommt er: Der Spielverderber. Der uns, egal wie wir uns im virtuellen Raum bewegen, immer wieder in die Parade fährt. Das digitale Zeitalter hätte so schön werden können. Wäre da nicht der Datenschutz.

Mit dem Datenschutz im Smart Home verhält es sich wie folgt:

Im Grunde sind deine Daten genauso sicher (bzw. unsicher), wie sie es bei der üblichen Nutzung von Computern, Tablets, Smartphones und all den zugehörigen Apps sind.

Bist du jemand, der gerne das Internet sowie digitale Apps und Tools nutzt und dafür in Kauf nimmt, dass seine Daten nie zu 100 % sicher sind? Dann wirst du dich im Smart Home wahrscheinlich schnell heimelig fühlen.

Oder bist du eher jemand, der ständig in größter Sorge um die Datenspuren lebt, die durch digitale Kommunikation entstehen? Dann wird dir das professionell vernetzte Zuhause wahrscheinlich nicht gefallen. (Trotzdem danke, dass du diesen Artikel überhaupt bis hierhin gelesen hast. :))

Für alle, die mit dem Thema Datenschutz anders als im Schubladen-Stil umgehen möchten, haben wir hier noch ein paar ernst gemeinte Datenschutzhinweise:

Der Schutz deiner Daten ist wichtig! Die Schutzmaßnahmen, die uns zur Verfügung stehen, sollten wir auf jeden Fall nutzen. Aus dem Umgang mit Computern, smarten Devices, Tools und Apps kennen wir bereits viele Sicherheitsmaßnahmen, die wir einhalten sollten.

Ähnlich verhält es sich auch im Smart Home: Die Daten, die in den Funkverbindungen zwischen den Geräten im Netzwerk ausgetauscht werden, liefern Informationen über Verhaltensweisen, Interessen und Gewohnheiten. Um diese Nutzungsdaten vor Angreifern zu schützen, sollten einige Schutzmaßnahmen getroffen werden, wie z. B.:

  • Setze eine Verschlüsselung der gesamten Kommunikation ein.
  • Nutze für alle Anwendungen und Zugänge starke Passwörter, auch zur Sicherung von Webcams.
  • Ändere die Standardeinstellungen.
  • Halte das Betriebssystem immer aktuell, durch Installation von Updates und Patches.
  • Nutze eine Firewall.

Natürlich können wir uns nie zu 100 % vor Hackern schützen. Aber oft reichen schon ein paar Maßnahmen, um die Wahrscheinlichkeit eines schädlichen Angriffs zu minimieren. Und manchmal überwiegen die Vorteile gegenüber den offensichtlichen Risiken. Viel Spaß beim Einrichten und Ausprobieren deines Smart Homes.